Nachrichten - News

16
März
2017

Katzenschutzhaus hat Ärger mit Veterinäramt

Eine gut gemeinte Hilfsaktion ist beim Katzenschutzverein schief gegangen. Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, hatte der Verein 20 Katzen aus Brest in Weißrussland geholt, weil dort das einzige Tierheim geschlossen habe. Um die Tiere vor einer Tötungsstation zu retten, organisierte der Verein den Transport nach Halle. Das hiesige Veterinäramt ließ die Katzen aber in Quarantäne setzen. Grund seien Unstimmigkeiten bei den Papieren für die Katzen. Außerdem hatte der Verein keine Genehmigung, die Tiere einzuführen. Bis sie an neue Besitzer vermittelt werden können, bleiben sie in Quarantäne und werden auf Tollwut untersucht.