Nachrichten - News

16
August
2017

Razzia in Jugendgefängnis Raßnitz

Das Jugendgefängnis Raßnitz ist am Mittwoch von Beamten aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen nach Drogen und Handys durchsucht worden. Nach Angaben des Justizministeriums wurden unter anderem Tätowier-Maschinen, Stichwerkzeuge und Utensilien zum Drogenkonsum gefunden. Gegen die Besitzer der verbotenen Gegenstände wird nun ermittelt. An dem Großeinsatz waren insgesamt 75 speziell ausgebildete Justizbeamte aus drei Ländern und elf Diensthunde beteiligt. Auch in anderen Gefängnissen war es in den vergangenen Jahren zur Zusammenarbeit der Beamten gekommen. So gab es unter anderem Razzien in Magdeburg, Chemnitz und Dresden.


16
August
2017

Umsatzplus für Sachsen-Anhalts Industrie

Die erzielten Umsätze der Industriebetriebe in Sachsen-Anhalt beliefen sich im ersten Halbjahr 2017 auf 18,2 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von fast 3,9 Prozent. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, waren rund 109.000 Menschen in der Industrie beschäftigt, 0,6 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die beschäftigungsstärkste Branche im Land bildet weiterhin die Nahrungs- und Futtermittelherstellung. Mit knapp 18.000 Beschäftigten sank die Personenzahl dennoch um 2,3 Prozent. Der Umsatz konnte sich steigern und betrug nach den ersten 6 Monaten des Jahres 3,2 Milliarden Euro.


16
August
2017

Mann fünf Jahre ohne Führerschein unterwegs

Ein 44-jähriger Dacia-Fahrer geriet gestern Nacht in eine Verkehrskontrolle. Als die Polizeibeamten den Führerschein sehen wollten, gab der 44-Jährige an, diesen zu Hause vergessen zu haben. Nach einer polizeilichen Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass der Mann gar nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Dieser gestand daraufhin, den Führerschein vor fünf Jahren wegen einer Trunkenheits-Fahrt verloren zu haben.


16
August
2017

Razzia im Jugendknast

Das Jugendgefängnis Raßnitz ist am Mittwoch von Beamten aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen nach Drogen und Handys durchsucht worden. Nach Angaben des Justizministeriums wurden unter anderem Tätowier-Maschinen, Stichwerkzeuge und Utensilien zum Drogenkonsum gefunden. Gegen die Besitzer der verbotenen Gegenstände wird nun ermittelt. An dem Großeinsatz waren insgesamt 75 speziell ausgebildete Justizbeamte aus drei Ländern und elf Diensthunde beteiligt. Auch in anderen Gefängnissen war es in den vergangenen Jahren zur Zusammenarbeit der Beamten gekommen. So gab es unter anderem Razzien in Magdeburg, Chemnitz und Dresden.


16
August
2017

Land plant langfristig bis zu 7000 Polizisten

Sachsen-Anhalt will deutlich mehr Polizisten in Dienst stellen. Ziel sei es, ihre Zahl mittelfristig auf 6400, langfristig sogar auf 7000 Beamte zu erhöhen, hieß es aus dem Innenministerium. Minister Stahlknecht übergibt dazu morgen in Barby die 700.Einstellungszusage an eine 18 Jahre alte Abiturientin. Um schneller Polizeinachwuchs zu rekrutieren, wurde kürzlich die Kampagne „Nachwuchsfahndung“ gestartet. Sie wendet sich vor allem an 16- bis 34-Jährige mit Abitur oder mittlerer Reife.


16
August
2017

Kellner angegriffen

Zum frühen Abend betrat gestern ein Mann ein Restaurant im Steinweg. Er setzte sich zu einer Frau an den Tisch. Da die 37-Jährige den Mann nicht kannte, bat sie den Kellner um Hilfe. Als dieser den Unbekannten des Hauses verweisen wollte, wurde der Mann ausfällig. Er versuchte den 24-Jährigen zu schlagen und zu bespucken.
Der Täter flüchtete Richtung Franckeplatz.


16
August
2017

Haltestellen werden umbenannt

Mit dem nächsten Fahrplanwechsel sollen drei Haltestellen im Stadtgebiet neue Namen erhalten. CDU und FDP wollen bei der nächsten Stadtratssitzung einen entsprechenden Antrag stellen. Nach der Umbenennung des Bahnhofsvorplatzes bekommt die Haltestelle der Linien 4,7,9 und 12 dort den Beinamen Hauptbahnhof-Hans-Dietrich Genscher Platz. Da die Alfred-Schneider-Straße in der Nähe des Hufeisensees räumlich weit von der namensgebenden Straße entfernt ist, bietet sich auch hier eine Namensänderung an. Zur zusätzlichen Attraktivitätssteigerung des dortigen Freizeitareals soll die neue Station Hufeisensee-Golfpark heißen. Die Haltestelle Wilhelm-Koenen-Ring im Waldstraßenviertel wird so heißen wie das namensgebende Gebiet. Der Haltestellenname Waldstraßenviertel soll so zur besseren Verortung und zur Identifikation der Bewohner bei tragen.


16
August
2017

Sanierung am Riveufer zieht sich hin

Die Beseitigung der Flutschäden am Riveufer dauert weiter an. Nachdem die ersten Maßnahmen bereits seit November letzten Jahres laufen, werden sich die Sanierungsarbeiten an der Ufermauer wohl bis September hinziehen. Zum Laternenfest werden zwischen Bootshaus 4 und 5 noch Bauzäune stehen, die das bunte Treiben jedoch nicht beeinträchtigen sollen. Das sich die Flaniermeile in den letzten Monaten gewandelt hat, dürfte vielen aufgefallen sein. So werden rund 6,4 Millionen Euro in diesem Gebiet investiert. 2018 sollen zum Abschluss der Arbeiten am Riveufer die Grünflächen wieder hergestellt werden.


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