Nachrichten - News

27
Januar
2022

67 Tonnen Fundmunition in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt sind im vergangenen Jahr rund 67 Tonnen Fundmunition entdeckt worden. Das waren 13 Tonnen mehr als im Vorjahr. Das geht aus der Jahresbilanz des Kampfmittelbeseitigungsdienstes für 2021 hervor. Häufigste Fundorte waren der Landkreis Harz, der Altmarkkreis Stendal sowie das Jerichower Land. Dabei wurden auch 28 Bomben gefunden, darunter 13 US-amerikanische 75-Kilogramm-Sprengbomben. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst musste die gefundene Munition mitunter auch bei aufwendig vorbereiteten Einsätzen unschädlich machen. Zu diesen besonderen Einsätzen gehörten im Jahr 2021 beispielsweise die Sprengung einer Langzeitzünder-Bombe am 14. September 2021 in Magdeburg-Rothensee sowie die Entschärfung einer Luftmine mit einem Gewicht von 1,7 Tonnen am 12. November 2021 in Braunsbedra. Im letzten Jahr wurden 295 Tonnen alte und gelagerte Munition vernichtet. Gut 20 Tonnen mehr als im Jahr 2020. 


27
Januar
2022

Feuerwehreinsatz am Weinberg

Beim Umfüllen von Chemikalien in einem Institut am Weinberg ist es am Vormittag zu einer Verpuffung gekommen, dadurch wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren gegen 9.30 Uhr vor Ort und konnten das Feuer löschen. Anschließend wurde das Gebäude belüftet und weitere Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Nach Angaben der Polizei gab es keine Verletzten, auch für Anwohner und Umwelt habe keine Gefahr bestanden. Nach rund drei Stunden war der Einsatz der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Reideburg beendet.


27
Januar
2022

Weiße Fähnchen gedenken der NS-Opfer

Anlässlich der Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus haben Schülerinnen und Schülern des Geschichtsprojekts „Tagebuch der Gefühle“ eine besondere Aktion gestartet. Auf dem Grabfeld für ausländische Kriegsopfer auf dem Gertraudenfriedhof wurden am Donnerstag 200 weiße Fähnchen gesteckt. Die Fähnchen tragen die Namen der Opfer, die während der Nazi-Herrschaft nach Halle verschleppt und hier ums Leben gekommen sind. Später werden die kleinen Wimpel eingesammelt und eingelagert. Im Herbst sollen sie innerhalb einer Sonderausstellung zum 4.Tagebuch der Gefühle im Stadtmuseum gezeigt werden.


27
Januar
2022

Busfahrzeiten in Dölau angepasst

Die Havag optimiert die Busverbindungen für Krankenhausangestellte in Halle-Dölau. Die Fahrzeiten der Buslinie 21 werden an die Schichtwechsel im Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau angeglichen. Dies gelte an allen Betriebstagen von Montag bis Sonntag, hauptsächlich in den Abendstunden. Der Fahrplan der Buslinie 21 wird auch mit den Ankünften der S-Bahn an der Haltestelle „S-Bahnhof Nietleben“ abgestimmt.


27
Januar
2022

Stadt gedenkt Opfer des Nationalsozialismus

Die Stadt Halle gedenkt heute der Opfer des Nationalsozialismus. Im Gedenken werden am Nachmittag auf dem Gertraudenfriedhof am „Grabfeld der Vereinten Nationen“ Kränze niedergelegt. An der Gedenkfeier nehmen neben der Stadt auch der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und die Gedenkstätte Roter Ochse Halle teil. Die diesjährige Feierstunde wird zudem von Schülerinnen und Schülern des Geschichtsprojekts „Tagebuch der Gefühle“ mitgestaltet. Für die rund 200 halleschen Opfer werden 200 Fähnchen auf eine Grabfläche gesetzt.  


27
Januar
2022

Intelligente Straßenbeleuchtung für Halle

Halles Straßenbeleuchtung soll "smarter" werden. Das sieht ein Beschluss des Stadtrates vor. Danach soll die Beleuchtung ausgewählter Standorte mit Bewegungssensoren ausgestattet werden. Sie sollen bsw. Wege und Parkplätze bei Nichtbenutzung abdunkeln. Dies spare Energie und schütze nachtaktive Tiere und Pflanzen. Der Fraktionsantrag der Grünen war mehrheitlich angenommen worden. Die Verwaltung muss nun prüfen, welche Standorte für eine intelligente Beleuchtung geeignet wären.


27
Januar
2022

Mann in Weißenfels getötet

In Weißenfels ist am Mittwochabend ein Mann tot aufgefunden worden. Laut Polizei lassen die Umstände auf ein Tötungsdelikt schließen. Die Lebensgefährtin des 53-Jährigen hatte den Leichnam am Abend auf ihrem Grundstück entdeckt. Die Polizei konnte noch in der Nacht einen 23-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Nähere Details zu den Tatumständen sind noch nicht bekannt. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln. 


26
Januar
2022

Inzidenz erreicht neuen Höchststand

Die 7-Tage-Inzidenz in Halle hat erstmals die 800er -Marke überschritten. Die Stadt meldete am Mittwoch 486 Neuinfektionen binnen 24 Stunden- 182 mehr als in der Vorwoche. Neue Todesfälle gab es nicht. Die Belegung der Krankenhäuser blieb nahezu stabil. Fast die Hälfte der Neuinfektionen entfallen auf die Altersgruppe der unter 18-Jährigen. Seit Ausbruch der Pandemie haben sich in Halle offiziell 28.122 Menschen mit Covid 19 infiziert. 470 Personen sind an oder mit dem Virus verstorben.


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