Nachrichten - Polizeimeldungen

16
November
2018

Dieb stellt sich

Ein 18-Jähriger, der in einem Kaufhaus am Markt in Halle mutmaßlich Sportkleidung gestohlen hat, hat sich nach einer Öffentlichkeitsfahndung freiwillig der Polizei gestellt. Es handelt sich hierbei um einen Syrer, der in Halle wohnt, teilte die Polizei am Montag mit. Eine Vernehmung des jungen Mannes steht noch aus. Mit Bildern einer Überwachungskamera war die Polizei erst am Dienstag an die Öffentlichkeit gegangen. Der junge Mann soll demnach Sportkleidung im Wert von knapp 150 Euro gestohlen haben.


16
November
2018

Weitere Festnahme nach Automatensprengungen

Nach einer Serie von Automatensprengungen in Halle ist am Donnerstag ein weiterer Tatverdächtiger festgenommen worden. Ein 17-jähriger Hallenser steht im Verdacht an den Straftaten beteiligt gewesen zu sein. Ein 15-Jähriger, der am Vortag ebenso im Zuge der Ermittlungen festgenommen worden war, ist inzwischen wieder auf freiem Fuß. Der Haftrichter hat den Haftbefehl gegen ihn unter Auflagen ausgesetzt.


07
November
2018

Einbrecher greift mit Pfefferspray an

Ein 32-jähriger Hallenser hat in der vergangenen Nacht einen Einbruch vereitelt. Dabei wurde der Mann jedoch verletzt und musste zur Behandlung ins Krankenhaus. Nach Polizeiangaben hatte er gegen Mitternacht merkwürdige Geräusche im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Breiten Straße gehört. Als er nachsah, ertappte er zwei Personen die dabei waren, einen Fahrradkeller aufzubrechen. Beim Versuch die Täter aufzuhalten, wurde er mit Pfefferspray besprüht.


07
November
2018

Keine Statistik über Schlägereien

In Halle gibt es offenbar keine Statistik über gewaltsame Auseinandersetzungen mit syrischen Beteiligten. Wie ein Polizeisprecher gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung erklärte, würden solche Auseinandersetzungen nicht gesondert erfasst. Daher könne man auch nicht sagen, ob es einen Anstieg gibt. Hintergrund ist eine bewaffnete Massenschlägerei vom letzten Freitag in Halle-Neustadt mit mehr als 30 zum Teil syrischen Beteiligten. Derartige Gruppen-Auseinandersetzungen hatten sich in Halle seit Jahresbeginn gehäuft. Die Polizei ermittelt u.a. ob es sich dabei um zufällige Aufeinandertreffen der Beteiligten oder rivalisierende Clans handelt.


05
November
2018

Rentner geschlagen und ausgeraubt

Brutal ausgeraubt wurde ein Rentner am Samstag in der Schönebecker Straße. Der 78-Jährige war zu Fuß auf dem Gehweg unterwegs als ein Radfahrer den Mann zu Boden stieß und in gebrochenem Deutsch die Brieftasche forderte. Der unbekannte Täter schlug auf das am Boden liegende Opfer ein, nahm die Geldbörse und flüchtete in Richtung Nauendorfer Straße. Der 78-Jährige erlitt einen Schock und Prellungen, die ambulant im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Täter wurde als südländisch beschrieben.


05
November
2018

Gruppen geraten aneinander

In Halle-Neustadt sind in der Nacht zum Samstag zwei verfeindete Gruppen mit Messern aufeinander losgegangen. Laut Polizei stammen die bis zu 30 Personen alle aus Syrien. Fünf Verletzte konnten die Einsatzkräfte feststellen, die zum Teil Stich- und Schnittwunden hatten.  Ein Mann musste mit einer stark blutenden Gesichtsverletzung zunächst ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei nahm das Quintett vorläufig fest. Zeugen hatten die Auseinandersetzung gegen 0.44 Uhr vor einer Bar im Bereich An der Magistrale / Albert-Einstein-Straße beobachtet und die Polizei gerufen. Bei Eintreffen der Beamten flüchtete die Mehrzahl der Beteiligten. Über den Hintergrund des Konflikts ist noch nichts bekannt.


02
November
2018

Seniorin im Pflegeheim bestohlen

Eine 91-Jährige Frau wurde am Donnerstag in einem Altenpflegeheim in Heide-Nord bestohlen. Ein unbekannter Mann machte sich im Gebäude an ihrem kurzzeitig abgestellten Rollator zu schaffen. Die Seniorin sprach den Dieb an, konnte den Diebstahl aber nicht verhindern. Der Mann entnahm ihre Geldbörse samt Bargeld und flüchtete aus dem Heim. Der Täter wurde als 1,80m groß, sportlich und komplett dunkel gekleidet beschrieben. 


02
November
2018

35 Ermittlungsverfahren nach Kontrollen am Hauptbahnhof

Insgesamt 35 Ermittlungsverfahren hat die Polizei nach verstärkten Kontrollen am Hauptbahnhof Halle eingeleitet. Am Donnerstag waren rund 100 Beamte am Bahnhof selbst und auf ausgewählten Zugverbindungen im Einsatz. Insgesamt kontrollierten die Kräfte der Bundespolizei und des Polizeireviers Halle 273 Personen. Neben Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz und das Betäubungsmittelgesetz musste die Polizei auch eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung fertigen. Eine 66-jährige Frau hatte während einer Kontrolle nach den Beamten getreten. Für einen 28-Jährigen endete der Tag sogar im Gefängnis. Weil er eine offene Geldstrafe in Höhe von 1350 Euro wegen Schwarzfahrens nicht zahlen konnte, muss der Mann 45 Tage hinter Gitter.


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